Teildienstunfähigkeit – ein wichtiger Bestandteil der Dienstunfähigkeitsversicherung

Wenn Sie als Beamter auf Probe, Widerruf oder Lebenszeit Ihren Dienst aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in vollem Umfang leisten können, wird Ihnen attestiert, inwieweit Sie Ihren Dienst nicht mehr ausüben können.
Erst ab 50% gilt die volle Dienstunfähigkeit.

Haben Sie bereits fünf Jahre Dienstzeit abgeleistet und sind auf Lebenszeit verbeamtet
erhalten eine Versorgung von Ihrem Dienstherren.
Mit dieser Absicherung allein ist es zwar meist nicht möglich den Lebensstandard zu halten, aber die Mindestversorgung ist sichergestellt. In dem Fall dient (soweit vorhanden) die private Dienstunfähigkeitsversicherung also dazu, die Versorgungslücke zwischen dem letzten Einkommen und der Mindestversorgung zu schließen.

Besteht aber beispielsweise eine Dienstunfähigkeit von 30%, so gelten Sie als teildienstunfähig. Ihre Arbeitszeit und auch die Bezüge werden gleichermaßen gekürzt.
In diesem Fall ist es wichtig, dass die private Dienstunfähigkeitsversicherung auch bei Teildienstunfähigkeit leistet.

Für wen ist die Absicherung bei Teildienstunfähigkeit wichtig?

Besonders wichtig ist der Einschluss der Leistung bei Teildienstunfähigkeit für junge Beamte auf Widerruf. Diese erhalten während dieser Zeit noch keine Leistung oder nur eine geringe Absicherung von ihrem Dienstherrn.

Auch Beamte auf Probe und auch auf Lebenszeit tragen dieses Risiko, solange sie noch keine 60 Monate verbeamtet sind. Denn erst dann greift die uneingeschränkte beamtenrechtliche Versorgung – und auch diese leistet bei Dienstunfähigkeit nicht das volle Einkommen

Eine Dienstunfähigkeitsversicherung mit Leistung bei Teildienstunfähigkeit ist also für alle Beamten eine wichtige Absicherung.

Hier erhalten Sie weitere Informationen und können auch ein persönliches Angebot anfordern.

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